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Das Derby gegen den Nachbarn Alemannia Salzbergen geriet erneut zu einer eindeutigen Angelegenheit. Der zu knappe 2:1-Sieg stand jedoch lange Zeit nicht fest und die Concorden mussten bis zur 75. Spielminute zittern, ebenso danach noch. Es kostet schon etwas Nerven, unserem Team zuzuschauen.

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Auch ein 3:1 oder 4:1 wäre gerecht gewesen! Concordia konnte es immerhin gegen einen Aufstiegsaspiranten auch ohne Zwei. Unser verletzter Goalgetter Oliver Albert und der zuletzt so genial aufgelegte Josef Arning fehlten vorne. Ersatzspieler aus der Zweiten mussten ran. Und auch mit ihnen hatte unser Team den Gegner technisch und nach Torchancen weitgehend im Griff!

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Nach dem grandiosen 6:1-Sieg am Freitag gegen den Aufsteiger SuS Rhede setzte Concordia am Sonntag noch einen drauf! Nach vielen guten, aber nicht genutzten Torchancen, konnten unser Team und die Fans erst tief in der zweiten Hälfte aufatmen, nachdem Josef Arning endlich das 2:0 erzielt hatte. Der TuS Aschendorf kam als Sieger, trotz einer Hochphase im zweiten Abschnitt, nicht in Frage.

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In Sachen Ergebnis und Torchancenverwertung scheint schon wieder das berühmte Murmeltier zu grüßen. Wieder hätte der Sieg weitaus höher ausfallen können und wieder blieb am Ende „nur“ ein 1:0. Solange es so weitergeht, ist die Sache in Ordnung! Aber die Mannschaft selbst und die Fans würden sich das Zittern lieber ersparen.

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Vor allem in der ersten Hälfte sah das spielerisch schon recht gut aus. Concordia zeigte sich gegenüber den letzten Spielen klar verbessert, hätte aber wiederum mehr Tore schießen können. Der Gast aus dem Hümmling hätte sich, bei kaum vorhandenen eigenen Chancen, über ein 3:0 oder gar 4:0 nicht beklagen können.

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In der zweiten Hälfte, als die Kräfte der SG Freren deutlich nachließen und Concordia sich einige 100%ige Torchancen herausspielte, hätte der Sack zum verdienten Sieg eigentlich zugemacht werden müssen. So steht nach zwei Spielen ein Punkt auf unserer Habenseite.

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Da muss in Zukunft viel mehr kommen. Einen denkbar schlechten Einstieg in die Kreisligasaison erwischte Concordia in Werlte. Bei einem 0:2-Rückstand zur Halbzeit hatte man in der ersten Hälfte wenigstens noch technische Vorteile und zwei gute Torchancen (im Gegensatz zur Aussage des Werlter Trainers). In der zweiten Hälfte, nachdem man sofort das 0:3 durch ein Eigentor kassiert hatte, lief gar nichts mehr.

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Torchancen! Torchancen! Torchancen! – Es mag bei dem tatsächlichen Endergebnis verwegen klingen, aber Concordia hätte dieses Spiel nicht verlieren dürfen! In beiden Hälften hatte unser Team aufgrund klar verbesserter Spielweise (es geht doch noch!) ein klares Chancenplus gegenüber dem hoch favorisierten Gegner.

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Es war alles zu einem hinreißenden Derby bei uns im Sportpark angerichtet. Viele Zuschauer, der Osterhase trieb sein „Unwesen“, die Tanzmäuse heizten vor dem Spiel ein, eine Tombola war im Angebot und die Minikicker beider Vereine füllten die Halbzeitpause.